Bayern bewahrt uns vor dem Untergang


Jetzt soll ja der Klimaschutz in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden. Das ist so ziemlich das Hirnrissigste, was man je in eine Verfassung schreiben kann. Das ist so ähnlich wie ein Gesetz, das vorschreibt, dass es nur zu bestimmten Zeiten regnen darf.

Aber wollen wir uns doch mal genauer anschauen, was es mit dem Klima und seinem Schutz auf sich hat.

Klima ist zuerst einmal eine Beschreibung des Wetters einer bestimmten Gegend anhand von Daten über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren. Oder das Globalklima mit durchschnittlichen weltweiten Daten über denselben Zeitraum.

Was haben wir denn für globale Daten für die letzten dreißig oder mehr Jahre? Hier mal die wichtigsten:

Nach dem 2. Weltkrieg begannen die Menschen große Mengen von CO2 aus fossilen Quellen in die Atmosphäre zu blasen. Der Anteil stieg dabei von 300 ppm (Millionstel) auf 410 ppm heute. Vor dem 2. Weltkrieg lag der Wert bei geschätzt 280 ppm, was im Bereich ich der natürlichen Schwankungen und Ungenauigkeiten liegt.

Was davor geschah hat bestimmt keine nennenswerten Auswirkungen auf die Globaltemperatur gehabt. Seit 1958 werden die Messungen exakt und kontinuierlich durchgeführt.

Interessanterweise bleibt nur die Hälfte des menschengemachten CO2 in der Atmosphäre. Die andere Hälfte wurde von der Biomasse der Erde aufgenommen, also von Pflanzen, Algen und Plankton.

Satellitenaufnahmen zeigen, das sich die Biomasse der Erde in den letzten 40 Jahren um rund ein Viertel vermehrt hat. Zum Beispiel sind viele Wüsten zurückgegangen und Steppen wurden mehr mit Bäumen bewachsen. CO2 verringert den Wasserbedarf von Pflanzen und lässt sie schneller wachsen, weil der Kohlenstoff ja das Baumaterial aller Lebewesen ist.

Seit dem 2. Weltkrieg ist die Globaltemperatur um rund ein halbes Grad angestiegen. Wissenschaftler aus allen Lagern nehmen an, dass rund die Hälfte des Anstiegs auf das Konto des menschenverursachten CO2 geht, sagen wir mal 0,3° Celsius. Der Rest können auch natürliche Schwankungen sein.

Wir sehen hier die Temperaturentwicklung seit dem 2. Weltkrieg und den CO2 Anstieg seit 1958. Einen direkten Zusammenhang sieht man nicht. Es gibt anscheinend noch andere Einflüsse.

Während die Meereisfläche am Nordpol die letzten 40 Jahre um rund 20 % zurückgegangen ist, ist die Meereisfläche am Südpol ständig gewachsen, so dass sich die globale Fläche kaum verändert hat.

Der Meeresspiegel ist laut Pegelmessungen pro Jahr rund 1,5 mm angestiegen, so wie die letzten paar Jahrhunderte auch. Es gibt keinen beschleunigten Anstieg. Schneefall in der Antarktis führt dazu, dass pro Jahr rund ein viertel Millimeter des Meeresspiegels dort als Festland-Eis abgelagert wird.

Die Unwetterereignisse sind weltweit die letzten hundert Jahre in etwa gleich geblieben, eher mit abnehmender Tendenz.

CO2 ist ein klimaaktives Gas. Es kann infrarote Wärmestrahlung aufnehmen und erwärmt durch Wärmeleitung auch die andern Luftmoleküle um sich herum. Andererseits nimmt es durch Kontakt auch Wärme der Moleküle um sich herum auf und strahlt diese als Wärmestrahlung in alle Richtungen, also rund die Hälfte in Richtung Erdboden. Damit verringert sich der Wärmeverlust der Erde und sie bleibt warm.

Allerdings ist CO2 nur ein Spurengas. Das wichtigste Klimagas ist Wasserdampf, mit einem Anteil von bis zu 4 % in der Atmosphäre. Das sind 40.000 ppm. Der Anteil von CO2 an der ganzen Geschichte ist daher eher gering.

Der Temperaturanstieg liegt zur Zeit bei 0,13 ° Celsius pro Jahrzehnt, mit fallender Tendenz die letzten zwanzig Jahre. Bis zum Jahrhundertende hätten wir dann einen Anstieg von rund einem Grad, falls natürliche Einflüsse nicht etwas anderes bewirken.

Seit Jahrmillionen schwankt die Globaltemperatur in einem Rahmen von  5°Celsius auf und ab. Wir befinden uns ungefähr in der Mitte dieses Bereichs. Die nächste Eiszeit können wir auch nicht mit noch so viel CO2 verhindern.

Nehmen wir aber jetzt mal an, dass CO2 einen gewissen Einfluss auf die Globaltemperatur hat. Und dass wir Bayern jetzt alles geben, unsere Industrie stillegen und unsere Fleischproduktion aufgeben. Um wieviel senkt das die Globaltemperatur? Bayern hat am weltweiten CO2 Ausstoß einen Anteil von rund 2 Promille. Niemand würde etwas merken.

Hinzu kommt, dass wir unseren CO2 Ausstoß vielleicht nur um 10 % senken. Das lehrt uns zumindest die Erfahrung mit der deutschen Energiewende. Seit 2000 hat sich fast gar nichts getan, die letzten Jahre hatten wir sogar einen Anstieg.

Jetzt kommt aber noch eines hinzu: Es macht keiner mit bei der CO2 Reduktion. Deutschland schafft es nicht. Europa nimmt zwar den Mund voll, aber es wird nichts dabei herauskommen.

Die Entwicklungsländer reduzieren nicht – im Gegenteil, sie wollen erst noch zulegen und unseren Wohlstand erlangen. China, Indien und Afrika werden demnächst rund 5 Milliarden Menschen darstellen, die alle unseren Wohlstand erreichen wollen. Und mit Windrädern werden die ihren Energiebedarf nicht decken. China allein plant den Bau von 800 Kohlekraftwerken im In- und Ausland, weltweit sollen es rund 2000 Neubauten werden.

Die einzigen, die deutlich ihren CO2 Ausstoß senken, sind die USA. Wahrscheinlich brauchen sie daher den Klimavertrag nicht.

Man kann davon ausgehen, dass sich der CO2 Ausstoß in den nächsten 20 Jahren verdoppeln wird. Verhindern werden wir das nicht mal mit Waffengewalt können. Und wenn wir jetzt das Klima schützen wollen – es wird eine sinnfreie politische Freistilübung bleiben. Oder der Versuch der CSU, den Grünen was von ihrer Öko-Spielwiese wegzunehmen.

Grundrechte? Nur für die Guten.

Ich muss nochmal auf den Angriff auf den Bremer AfD-Vorsitzenden eingehen. Denn hier geht es um Grundsätzliches.

Im Kommentar dazu hieß es, der Staatsanwalt hätte etwas ganz anderes herausgefunden.

Was ist alles ganz anders? Ein AfD-Vorsitzender wurde von Angreifern von hinten angesprungen und dabei schwer verletzt worden.


Ein bekannter grüner Bundestagsabgeordneter meint, dass Hass wieder Hass erzeugt und bringt damit die Angreifer und den Angegriffenen auf das gleiche Niveau. Und dann nennt er ihn noch Nazi. Was hat der Angegriffene verbrochen? Was hat er getan, dass er mit Nationalsozialsten verglichen wird?

Sein Verbrechen ist es, einer Partei anzugehören, die nicht im Mainstream mitschwimmt.

Die Bremer Antifa hat veröffentlicht, dass der Angriff richtig war. Nur bezweifeln sie, dass es etwas genützt hat.

Wenn Menschen deswegen niedergetreten werden, weil sie eine andere Meinung haben und andere finden, das ist ja gar nicht so schlimm und es hat ja den Richtigen getroffen nur hätte man anders vorgehen müssen, dann ist etwas faul in unserem Staat.

Artikel 4 des Grundgesetzes gewährt die Freiheit der Weltanschauung. Artikel 5 gewährt Meinungsfreiheit. Der Grund der verbalen und tätlichen Angriffe ist die Zugehörigkeit zu einer Partei, und zwar der größten Oppositionspartei im Bundestag.

Voltaire wird dieser Spruch zugeschrieben:

Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.

Die Kommunistin Rosa Luxemburg prägte diesen Spruch: „Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.

Das sollten sich besonders die Anhänger der linken Parteien hinter die Ohren schreiben.

Die verschwundenen deutschen Ägypter

Es kam in den Nachrichten: Zwei Deutsche, die auch die ägyptische Staatsbürgerschaft haben, sind bei ihrer Ankunft in Ägypten verschwunden und anscheinend verhaftet worden. Nun, was ist denn mit den beiden passiert?

Nun, da müsst ihr mich fragen, ich kann Euch weiterhelfen. Die beiden Jungs wollten anscheinend Kontakt mit einer Terrororganisation auf der Sinai-Halbinsel aufnehmen und dort aktiv werden.

Einer der beiden hatte seine ägptische Staatsbürgerschaft aufgegeben. Da sie noch keine Verbrechen begangen hatten, hat Ägypten sie in Absprache mit den deutschen Behörden wieder nach Deutschland abgeschoben.

Da sind wir aber froh, dass den beiden nichts passiert ist und sie wieder heil bei uns sind. Und: Abschiebungen funktionieren doch – zumindest nach Deutschland.

Hier der Bericht der Egypt Independent:

https://ww.egyptindependent.com/two-germans-deported-from-egypt-over-terrorism-links/

Ich bremse auch für Frauen…

An diesen Kalauer von Otto Waalkes musste ich heute denken, als ich die Geschichte vom niedergeschlagenen AfD-Vorsitzenden von Bremen im Bayerischen Staatsfunk hörte, und die Reaktion von Politikern anderer Parteien darauf hörte.

Sogar AfD-Mitglieder darf man nicht einfach niederschlagen. Soso.

Am schönsten hat Cem Ötzdemir von den Grünen seine edle Gesinnung gezeigt. „Hass darf man nicht mit Hass bekämpfen. Nazis raus aus dem Bundestag, aber nur mit politischen Mitteln.“

Ich versuche mal die Aussagen von Ötzdemir zu rekapitulieren: Hass war, es den AfD-Mann niederzuschlagen. Nachdem hier Hass mit Hass bekämpft wurde, schlagen also auch die AfD-Leute und insbesondere der Angegriffene andere nieder oder oder werden in ähnlicher Weise tätlich.

Und die AfDler sind ja auch alle Nazis. Vergasen also Juden und machen andere schlimme Sachen. Und solche Unrechts-Regime muss man mit aller Macht bekämpfen, so wie damals im Dritten Reich der Widerstand Hitler umbringen wollte.

So dachten sich wohl die Schläger und fühlten sich als edle Krieger zum tatkräftigen Kampf gegen Nazis berufen, wie es sich für eine echte Antifaschistische Kampftruppe gehört. Das kommt von sowas.

Herr Özdemir empfehle ich, wieder seine Medizin zu nehmen und dazu ein fiebersenkendes Mittel. Zumindest dann wenn er wieder gedenkt, sich öffentlich zu äußern.

Von nun an ging’s begab

So lautet ein alter Schlager von Hildegard Knef. Auch für uns Herrschaften jenseits der 50 scheint das zu gelten. Nachdem ich aber vorhabe, noch 40 – 60 Jahre zu leben – und zwar in einem lebenswerten Zustand, werde ich das ändern. Ich werde mich verjüngen, noch schlanker werden (27 kg sind schon weg) und rund 10 Kilo Muskelmasse zulegen. Plusminus. In diesem Jahr.

Wie das gehen soll, dazu werde ich nach und nach hier veröffentlichen. Wenn ich jetzt den Mund vollnehme, dann deshalb, weil ich weiß, wie es geht. Die Theorie zumindest stimmt. Die Praxis wird es zeigen.

Und was das Abnehmen angeht: Das ist voll easy. Einfach NICHTS essen. Jeden Tag ein halbes bis ein ganzes Pfund abnehmen. Macht sogar Spaß. Zumindest mehr Spaß, als am Tag nur zehn oder zwanzig Gramm abzunehmen. Und dann wieder zunehmen.

Für dem Muskelaufbau scheint es Programme zu geben, aber JÜNGER werden? Auch das ist ganz einfach: wir aktivieren einfach die Hormone und Zellen, die wir als Säuglinge und Kinder hatten.

Also gespannt bleiben. Es könnte ein interessantes Jahr werden.

Mehr Sexismus wagen

Auch das ist ein Vorsatz für 2019: Ein bisschen sexistischer sein dieses Jahr.

Versuchen zu verhindern, dass Frauen auf die Versprechungen der Gender-Prophetinnen hereinfallen und ihre Kinder das Geschlecht wählen lassen, dass ihnen gerade mal einfällt.

Versuchen zu verhindern, dass Frauen sich bei dem Versuch, sich zu emanzipieren, verlaufen und am Ende ohne Kindern und Familie dastehen, alt und dick werden und sich die Haare blau färben.

Versuchen zu verhindern dass Kinder ohne Vater aufwachsen und dass alleinerziehende Mütter sich alleine mit den suboptimalen Ergebnissen ihrer Erziehungsbemühungen herumplagen müssen.

Versuchen, die jungen Männer hinter ihren Computern hochzuscheuchen, in die Welt zu gehen, eine Aufgabe oder Herausforderung anzunehmen und Verantwortung für die Gesellschaft und eine Familie zu übernehmen. Und allen Pussies und faulen Säcken unter ihnen einen ordentlichen Tritt in den Arsch zu versetzen, zumindest rhetorisch.

Der Tritt in den Hintern gebührt natürlich auch mir. Nobody is perfect.

So, und jetzt fallt alle über mich her. Als aufstrebender Sexist muss ich das abkönnen. Dass das Ganze ein hehres und lobenswertes Vorhaben ist, kann man wissenschaftlich ganz klar beweisen. Also nicht jammern und greinen, meine Damen und Herren, sondern anpacken und die Welt ein bisschen besser machen.

Söder = Merkel 3.0 ?

Die Inhalte der Neujahrsreden von unserem lieben bayerischen Ministerpräsidenten Söder und unser aller Bundeskanzlerin Merkel ähneln sich in vielen Punkten. Ganz wichtig ist der Kampf gegen den Klimawandel und alles zusammen mit Europa zu machen. Damit meint er nicht die Länder des Kontinents Europa, sondern die Europäischen Union, jene Behörde, die den Krümmungsgrad von Gurken vorschreibt, Plastikstrohhalme und Glühbirnen verbietet und die unsere Automobilindustrie vermittelst Abgasvorschriften drosselt (Nur wir ordentlichen Deutschen halten uns daran, die anderen Länder haben damit keine Probleme).

Ja der Söder weiß: Von Merkel lernen heißt siegen lernen. Seine Amtszeit hat er ja selbst auf zwei Perioden begrenzt. Aber danach ist bestimmt in Berlin ein Posten frei.

Kriminelle Männer

Die Männer sind alle Verbrecher, so heißt ein alter Schlager. Nein nicht alle. Aber im Alter von 16 bis 26 ist die Wahrscheinlichkeit, dass Männer kriminell werden, sehr hoch. Die meisten von ihnen kriegen danach die Kurve und gliedern sich in die Gesellschaft ein – vor allem, wenn sie eine sinnvolle Aufgabe gefunden haben.

In den letzten Jahren sind über eine Million junger Männer nach Deutschland gekommen, gerade in diesem Alter. Sie kommen aus Ländern, in denen Männlickeit, Stolz und Ehre eine große Rolle spielen. Sie haben eine ungeheuere Energie in sich. So groß, dass sie sich auf eine Reise ins Ungewisse über viele 1000 km aufgemacht haben.

Sie werden mit allem versorgt, was ein deutscher Staatsbürger als Grundversorgung bekommt. Aber sie haben keine Aufgabe. Sie müssen sich nicht einmal selbst versorgen. Und sie haben keine Hoffnung, jemals wirklich in der Gesellschaft anzukommen.

Sie wohnen zusammen, bleiben unter sich und ihre Energie vervielfältigt sich. Und wie üblich, lernen die Gemäßigten von den Schlimmeren.

Laut einer Studie des BKA gab es unter diesen Menschen im Jahr 2017 rund 300 000 angezeigte Straftaten, darunter Mord, Vergewaltigung, Körperverletzung und Raub.

Die Situation wird nicht besser werden. Aus vielen Gründen können sie nicht in ihre Heimat geschickt werden. Und während darüber diskutiert wird, wieviele noch einwandern dürfen, und wer wo in Europa wohnen soll, entwickeln sich die Probleme weiter. Intergrationskurse werden abgebrochen, Wohnheime werden heruntergewohnt, es herrscht ein Atmosphäre des Anspruchsdenkens.

Wir müssen uns überlegen, was wir mit diesen Menschen anfangen. Sie brauchen eine Aufgabe. Sie müssen etwas leisten können, wofür sie eine Anerkennung bekommen. Wenn sie nicht in unsere Gesellschaft ankommen, dann werden sie ein großes und dauerhafteres Problem darstellen, als alle bisherigen Migrantengruppen.

Vorsatz 2019

Mein Vorsatz für 2019
Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Das liegt wahrscheinlich daran, dass unsere Vorsätze zu groß oder nicht sofort durchführbar sind oder nicht zu schaffen sind.

Deshalb hat mich der Vorschlag von Jordan Peterson überzeugt: Mache jeden Tag etwas ein kleines bisschen besser als gestern. Und sei es so winzig, dass Du Dich dafür schämen müsstet, wenn Du jemanden das als eine Verbesserung erzählen würdest.

In drei Jahren sind das über 1000 Verbesserungen, die viel bewirken werden. Sie werden Dich zu einem anderen Menschen machen.

Oder: Vergleiche dich nicht mit dem Menschen, der du gestern warst, nicht mit irgend einem anderen Menschen auf der Welt.

Und: Höre nicht auf Deinen inneren Kritiker, der Dir 1000 Dinge zeigt, in denen Du nicht perfekt bist.

Die Einrichtung dieser Website war meine Mini-Verbesserung für den letzten Tag im Jahr 2018. Nicht nur Wissen ansammeln, sondern weitergeben. Und es nicht hinausschieben.

Ein gutes Gefühl, diese Mini-Verbesserung. Wahrscheinlich einer der besten Vorschläge, die ich in meinem Leben erhielt. An einem Erfolg zählt nicht, wie groß er ist, sondern dass er eingetreten ist. (Dieser Spruch wurde eben von mir kreiert!)

Für manche ist der Start einer Website keine Kleinigkeit, für mich schon. Eine Verbesserung kann sehr wenig sein. Ein freundliches Wort, eine Hilfestellung, vielleicht eine Ecke aufräumen.

Das schöne daran, ich brauche mir keine Gedanken machen, was ich morgen verbessern will, Und heute habe ich es schon getan.

Zu meinem Namen eine kleine Anmerkung. Ich heiße wirklich Johann Siegfried. Und ich wohne in Oberndorf auf dem Grafen-Anwesen.

Nachhilfe für Frau Merkel in Sachen Respekt

Unsere Bundeskanzlerin hat in ihrer Neujahrsansprache Respekt für alle gefordert. Dabei ist ihr allerdings ein kleiner Fehler unterlaufen. Respekt hat bestimmte Voraussetzungen.

Die englische Wikipedia beschreibt das so: Respect is a positive feeling or action shown towards someone or something considered important, or held in high esteem or regard; it conveys a sense of admiration for good or valuable qualities.

Wer Respekt bekommen soll, der muss etwsas geleistet haben, das man als herausstehend und positiv anerkennt. Repekt enthält die Bewunderung für Gutes und Wertvolles. Wer Respekt erwartet, der muss bei dem Anderen eine entsprechende Einstellung bewirkt haben.

Einfach Respekt zu verlangen oder für alle zu fordern, ist falsch. Man kann erwarten, dass man jeden Menschen höflich behandelt, solange dieser sich an die allgemeinen Verhaltensnormen hält. Einen Menschen, der dumm oder gefährlich ist, dem werde ich keinen Respekt zeigen. Und wer unhöflich, aufdringlich oder agressiv ist, bei dem wird sich sogar meine Höflichkeit iun Grenzen halten.

Wenn ein Gegenüber Fehler begeht oder mich und andere gefährdet, dem werde ich nicht mit Respekt begegnen. Ich werde ihn auffordern, sein Verhalten zu  ändern und sogar eingreifen, wenn für mich oder andere eine Gerfahr besteht.

Ich werde nicht einmal das von ausgehen dass der Andere es gut meint. Meine Vorsicht gegenüber Unbekanntem und Fremden wird erst dann nachlassen, wenn der Andere mir bewiesen hat, dass er es gut mit mir meint.